Seitenanfang Die Bereiche von Commercial Vehicles Produktverantwortung Verantwortung an den Standorten
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Transportlösungen, die nachhaltig sind

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Im Bereich Commercial Vehicles entwickelt MAN mit über 37 000 Mitarbeitern leistungsstarke und effiziente Nutzfahrzeuge für unsere Kunden. Dabei übernehmen wir auch an unseren weltweit 14 Standorten ökologische und soziale Verantwortung.

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Transportlösungen, die nachhaltig sind

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Im Bereich Commercial Vehicles entwickelt MAN mit über
37 000 Mitarbeitern leistungsstarke und effiziente Nutzfahrzeuge für unsere Kunden. Dabei übernehmen wir auch an unseren weltweit 14 Standorten ökologische und soziale Verantwortung.

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Die Bereiche von Commercial Vehicles


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pfeil
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MAN Truck & Bus

ist das größte Unternehmen der MAN Gruppe und einer der weltweit führenden Anbieter von Nutzfahrzeugen und Transportlösungen. Auch im Bereich der Hybridantriebe für Nutzfahrzeuge zählt MAN Truck & Bus zu den Pionieren.

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MAN Latin America

ist der größte Lastwagenhersteller in Brasilien, seit dreizehn Jahren lokaler Marktführer bei Lkw ab 5 Tonnen und führender Anbieter von Nutzfahrzeugen sowie Bus-Chassis für Wachstumsmärkte.

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Unsere Produkte für eine nachhaltige Entwicklung


Wir wollen unsere Produkte energieeffizient und sicher gestalten. Dabei legt MAN besonderes Augenmerk auf die Nutzungsphase, in der die meisten CO₂-Emissionen entstehen. Bei der Produktentwicklung achten wir auf die kontinuierliche Reduktion von Kraftstoffverbräuchen und den Einsatz alternativer Antriebsformen.

Sie wollen mehr erfahren?
Klicken Sie sich durch ausgewählte Produktbeispiele.

kapitel 1
MAN TGX
EfficientLine 2 –
umweltfreundlicher
als je zuvor
Assistenzsystem
für mehr Sicherheit
Aus alt mach
neu – MAN
Original Teile
ecoline
Weniger
CO₂-Emissionen
durch Lkw-
Platooning
Spitzenergebnisse
unserer Lkw
im TÜV-Report
Wir haben das Spritsparkonzept konsequent weiterentwickelt und den TGX EfficientLine 2 noch effizienter gestaltet.
mehr ...
Die neue Generation des Notbremsassistenten Emergency Brake Assist, kurz EBA, sorgt für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.
mehr ...
Alte MAN Original Teile werden unter anderem in den Werken Nürnberg und Salzgitter nach strengen Qualitätsvorgaben aufbereitet. Das schont die Umwelt und spart Kosten.
mehr ...
Heute rollen Lkw auf Europas Autobahnen im gesetzlich vorgeschriebenen Abstand von 50 Metern hintereinander her. Mit LKW-Platoons könnte sich das in Zukunft ändern – mit positiven Folgen für Umwelt und Straßenverkehr.
mehr ...
Bereits zum vierten Mal in Folge erzielten wir beim TÜV-Report beste Ergebnisse.
mehr ...
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Der TGX EfficientLine 2 kombiniert verschiedene kraftstoffsparende Technologien und hat damit einen um 6,5 % geringeren Verbrauch als sein Vorgänger.

Klicken Sie auf die Grafik, um mehr zu erfahren.

kapitel 1
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2015 wurde die TGX EfficientLine 2 in Spanien als „Truck of the Year“ ausgezeichnet.

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Robert Katzer, Geschäftsführer von MAN Truck & Bus Iberia, und Marcos Montero, Präsident der Confederación Española de Transporte de Mercancías, bei der Preisübergabe in Madrid.
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Durch die Radar- und Kameratechnologie in der Front des Lkw kann das System Gefahrensituationen rasch erkennen und bei Bedarf frühzeitig die Notbremsung auslösen. Die Technologie erfüllt bereits jetzt verschärfte EU-Anforderungen, welche ab November 2018 für Neuzulassungen verpflichtend sind.

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Bereits genutzte MAN Original Teile werden komplett überarbeitet und Verschleißteile grundsätzlich erneuert. Durch das Recycling von Altteilen schonen wir Ressourcen und sparen Energie.

Die Qualitätsvorgaben der Aufarbeitung sind streng: Für die Tauschteile geben wir dieselbe Gewährleistung wie für Neuteile – das allerdings zu einem knapp 40 % geringeren Preis.

Der Prozess der Aufbereitung

  • aufbereitung_1.jpg

    Wellness für Maschinen
    Gebrauchte MAN-Motoren landen im Motorenkompetenzzentrum Nürnberg. Dort werden Altteile instand gesetzt. Nach der Verjüngungskur finden sie sich dann voll funktionsfähig in einem Tauschmotor wieder.

  • aufbereitung_2.jpg

    Der Aufbereitungsexperte
    Georg Kugler leitet die Abteilung Heißtests und Tauschaggregate bei MAN in Nürnberg.

  • aufbereitung_3.jpg

    Demontage eines Motors
    Im ersten Schritt des Remanufacturing-Prozesses demontieren Mitarbeiter den Motor. Anschließend werden alle Teile, die noch funktionsfähig sind, für die Reinigung vorsortiert.

  • aufbereitung_4.jpg

    Die Guten ins Töpfchen...
    Bei manchen Teilen zeigt sich der Verschleiß bereits vor der Grundreinigung. Wenn die Materialermüdung bereits auf den ersten Blick zu groß ist, werden die Teile aussortiert und kommen nicht in die Aufbereitung.

  • aufbereitung_5.jpg

    Dem Rost an den Kragen
    Nach der Grundreinigung entfernt ein MAN-Mitarbeiter mit Hilfe eines Sandstrahlers die letzten Rostspuren. Danach glänzen die Teile wie neu und sind bereit für die Lackierung.

  • aufbereitung_6.jpg

    Auf dem Untersuchungstisch
    Mit einer Sonde überprüft ein MAN-Mitarbeiter alle Bereiche des gebrauchten Motors. Hier werden die schwer zugänglichen oder größeren Teile sorgfältig auf Verschleiß und Materialermüdung untersucht.

  • aufbereitung_7.jpg

    Die Vermessung der Teile
    Auf dem Prüfstand ermittelt ein MAN-Mitarbeiter die genauen Abmessungen bestimmter Gebrauchtteile. Alle aufbereiteten Teile, die man für Tauschmotoren benötigt, verbleiben im Werk Nürnberg, wo sie direkt in den Motoren endmontiert werden.

  • aufbereitung_8.jpg

    Sorgfältige Prüfung
    Die Qualitätsrichtlinien sind bei MAN in der Endmontage besonders streng. Durch die vorhergegangene intensive Aufbereitung entspricht die Qualität der aufbereiteten Teile der Qualität eines Neuteils.

  • aufbereitung_9.jpg

    Bereit für den Versand
    Am Ende des Verjüngungsprozesses warten die Tauschmotoren im MAN-Werk Nürnberg auf den Versand zu ihrem nächsten Einsatzort. Sie haben dieselbe Gewährleistung wie ein neuer Motor, kosten jedoch viel weniger.

2015 wurde MAN Original Teile ecoline mit dem Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit ausgezeichnet.
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Unter Platooning versteht MAN ein Fahrzeug-System, bei dem mindestens zwei Truck-Trailer-Kombinationen mit Hilfe von technischen Fahrassistenz- und Steuersystemen sowie einer Car-to-Car-Kommunikation in geringem Abstand hintereinander fahren. Das Folgefahrzeug wird dabei vom vorderen Lkw geführt. Der Abstand untereinander beträgt etwa eine halbe Sekunde Fahrzeit. Das so erzeugte „Windschatten-Fahren“ ermöglicht Kraftstoffeinsparungen von bis zu 10 % für den gesamten Platoon sowie eine Reduktion der CO₂-Emissionen. Gleichzeitig wird ein verbesserter Verkehrsfluss auf Autobahnen erwartet.

Deshalb beteiligt sich MAN mit ihrer Technologie und ihrem Know-How an dem Platooning-Projekt der niederländischen EU-Ratspräsidentschaft und testete im Rahmen der „European Truck Platooning Challenge 2016“ die Strecke von München nach Rotterdam mit einem Platoon.

Fahrzeugkommunikation über WLAN (ITS G5)

Ständiger Austausch von Informationen wie:
• Geschwindigkeit, Beschleunigung und Bremsverzögerung
• GPS-Position
• Zustand Platoon

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Damit sind wir der Lkw-Hersteller mit dem höchsten Anteil an Fahrzeugen, die ohne Beanstandungen die vom TÜV durchgeführten Hauptuntersuchungen absolvieren. Das heißt: MAN-Lkw sind überdurchschnittlich zuverlässig. Das schützt unsere Kunden vor ungeplanten Ausfällen und vermeidet Kosten für beispielsweise Reparaturen und Ersatzfahrzeuge.

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MAN TGX EfficientLine 2 – umweltfreundlicher als je zuvor Wir haben das Spritsparkonzept konsequent weiterentwickelt und den TGX EfficientLine 2 noch effizienter gestaltet.

Der TGX EfficientLine 2 kombiniert verschiedene kraftstoffsparende Technologien und hat damit einen um 6,5 % geringeren Verbrauch als sein Vorgänger.

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2015 wurde die TGX EfficientLine 2 in Spanien als „Truck of the Year“ ausgezeichnet.

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Robert Katzer, Geschäftsführer von MAN Truck & Bus Iberia, und Marcos Montero, Präsident der Confederación Española de Transporte de Mercancías, bei der Preisübergabe in Madrid.
Assistenzsystem für mehr Sicherheit Die neue Generation des Notbremsassistenten Emergency Brake Assist, kurz EBA, sorgt für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Durch die Radar- und Kameratechnologie in der Front des Lkw kann das System Gefahrensituationen rasch erkennen und bei Bedarf frühzeitig die Notbremsung auslösen. Die Technologie erfüllt bereits jetzt verschärfte EU-Anforderungen, welche ab November 2018 für Neuzulassungen verpflichtend sind.

Aus alt mach neu – MAN Original Teile ecoline Alte MAN Original Teile werden unter anderem in den Werken Nürnberg und Salzgitter nach strengen Qualitätsvorgaben aufbereitet. Das schont die Umwelt und spart Kosten.

Bereits genutzte MAN Original Teile werden komplett überarbeitet und Verschleißteile grundsätzlich erneuert. Durch das Recycling von Altteilen schonen wir Ressourcen und sparen Energie.

Die Qualitätsvorgaben der Aufarbeitung sind streng: Für die Tauschteile geben wir dieselbe Gewährleistung wie für Neuteile – das allerdings zu einem knapp 40 % geringeren Preis.

Der Prozess der Aufbereitung

  • aufbereitung_1.jpg

    Wellness für Maschinen
    Gebrauchte MAN-Motoren landen im Motorenkompetenzzentrum Nürnberg. Dort werden Altteile instand gesetzt. Nach der Verjüngungskur finden sie sich dann voll funktionsfähig in einem Tauschmotor wieder.

  • aufbereitung_2.jpg

    Der Aufbereitungsexperte
    Georg Kugler leitet die Abteilung Heißtests und Tauschaggregate bei MAN in Nürnberg.

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    Demontage eines Motors
    Im ersten Schritt des Remanufacturing-Prozesses demontieren Mitarbeiter den Motor. Anschließend werden alle Teile, die noch funktionsfähig sind, für die Reinigung vorsortiert.

  • aufbereitung_4.jpg

    Die Guten ins Töpfchen...
    Bei manchen Teilen zeigt sich der Verschleiß bereits vor der Grundreinigung. Wenn die Materialermüdung bereits auf den ersten Blick zu groß ist, werden die Teile aussortiert und kommen nicht in die Aufbereitung.

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    Dem Rost an den Kragen
    Nach der Grundreinigung entfernt ein MAN-Mitarbeiter mit Hilfe eines Sandstrahlers die letzten Rostspuren. Danach glänzen die Teile wie neu und sind bereit für die Lackierung.

  • aufbereitung_6.jpg

    Auf dem Untersuchungstisch
    Mit einer Sonde überprüft ein MAN-Mitarbeiter alle Bereiche des gebrauchten Motors. Hier werden die schwer zugänglichen oder größeren Teile sorgfältig auf Verschleiß und Materialermüdung untersucht.

  • aufbereitung_7.jpg

    Die Vermessung der Teile
    Auf dem Prüfstand ermittelt ein MAN-Mitarbeiter die genauen Abmessungen bestimmter Gebrauchtteile. Alle aufbereiteten Teile, die man für Tauschmotoren benötigt, verbleiben im Werk Nürnberg, wo sie direkt in den Motoren endmontiert werden.

  • aufbereitung_8.jpg

    Sorgfältige Prüfung
    Die Qualitätsrichtlinien sind bei MAN in der Endmontage besonders streng. Durch die vorhergegangene intensive Aufbereitung entspricht die Qualität der aufbereiteten Teile der Qualität eines Neuteils.

  • aufbereitung_9.jpg

    Bereit für den Versand
    Am Ende des Verjüngungsprozesses warten die Tauschmotoren im MAN-Werk Nürnberg auf den Versand zu ihrem nächsten Einsatzort. Sie haben dieselbe Gewährleistung wie ein neuer Motor, kosten jedoch viel weniger.

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2015 wurde MAN Original Teile ecoline mit dem Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit ausgezeichnet.
Weniger CO₂-Emissionen durch Lkw-Platooning Heute rollen Lkw auf Europas Autobahnen im gesetzlich vorgeschriebenen Abstand von 50 Metern hintereinander her. Mit LKW-Platoons könnte sich das in Zukunft ändern – mit positiven Folgen für Umwelt und Straßenverkehr.

Unter Platooning versteht MAN ein Fahrzeug-System, bei dem mindestens zwei Truck-Trailer-Kombinationen mit Hilfe von technischen Fahrassistenz- und Steuersystemen sowie einer Car-to-Car-Kommunikation in geringem Abstand hintereinander fahren. Das Folgefahrzeug wird dabei vom vorderen Lkw geführt. Der Abstand untereinander beträgt etwa eine halbe Sekunde Fahrzeit. Das so erzeugte „Windschatten-Fahren“ ermöglicht Kraftstoffeinsparungen von bis zu 10 % für den gesamten Platoon sowie eine Reduktion der CO₂-Emissionen. Gleichzeitig wird ein verbesserter Verkehrsfluss auf Autobahnen erwartet.

Deshalb beteiligt sich MAN mit ihrer Technologie und ihrem Know-How an dem Platooning-Projekt der niederländischen EU-Ratspräsidentschaft und testete im Rahmen der „European Truck Platooning Challenge 2016“ die Strecke von München nach Rotterdam mit einem Platoon.

Fahrzeugkommunikation über WLAN (ITS G5)

Ständiger Austausch von Informationen wie:
• Geschwindigkeit, Beschleunigung und Bremsverzögerung
• GPS-Position
• Zustand Platoon

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Spitzenergebnisse unserer Lkw im TÜV-Report Bereits zum vierten Mal in Folge erzielten wir beim TÜV-Report beste Ergebnisse.
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Damit sind wir der Lkw-Hersteller mit dem höchsten Anteil an Fahrzeugen, die ohne Beanstandungen die vom TÜV durchgeführten Hauptuntersuchungen absolvieren. Das heißt: MAN-Lkw sind überdurchschnittlich zuverlässig. Das schützt unsere Kunden vor ungeplanten Ausfällen und vermeidet Kosten für beispielsweise Reparaturen und Ersatzfahrzeuge.

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Unternehmerische Verantwortung an unseren Standorten


Wir verstehen uns als Teil der Gesellschaft und nehmen unsere Verantwortung auch an unseren Standorten wahr. Das funktioniert nur mit engagierten Mitarbeitern, die sich für Klimaschutz, Ressourcenschonung und soziale Belange aktiv einsetzen.

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Klicken Sie sich durch ausgewählte Standortprojekte 2015.

kapitel 1
Seitentausch im Werk
Salzgitter
CO₂-neutrales Werk in
Pinetown
Neuer Sicherheitsrekord
in Resende
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Seit rund zwei Jahren ist Inklusion in der Berufsausbildung des Werks Salzgitter gelebte Praxis: Im Rahmen des Projekts „Seitentausch“ verbringen körperlich oder geistig behinderte Auszubildende der Lebenshilfe Braunschweig vier Wochen in der MAN Academy und arbeiten dort gleichberechtigt mit. Im Gegenzug unterstützen vier Auszubildende von MAN zwei Wochen lang den Werkstattbereich der Lebenshilfe. Dieser Perspektivenwechsel soll mögliche Vorurteile gegenüber vermeintlich leistungsschwächeren Menschen abbauen und die Toleranz stärken.

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Für diesen Ansatz wurde das Projekt mit dem IHK Sozialtransferpreis 2015 ausgezeichnet.

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Eine riesige Photovoltaikanlage und über 300 Sonnentage jährlich machen Pinetown in Südafrika seit 2015 zum ersten CO₂-neutralen Produktionsstandort von MAN Truck & Bus. Die Anlage auf knapp 6 300 Quadratmetern Dachfläche ging Ende 2014 in Betrieb und erlaubt dem Werk seither eine eigenständige Stromversorgung auf Basis erneuerbarer Energien sowie die Einspeisung von überschüssiger Energie ins lokale Stromnetz. Das Projekt ist für ganz Afrika einzigartig.

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Im November 2015 konnte der Standort in Resende, Brasilien, einen Meilenstein im Bereich Sicherheit feiern: Zwei Millionen Arbeitsstunden ohne unfallbedingte Ausfalltage.

Erreicht haben wir das durch den Einsatz unserer Mitarbeiter und einer starken Verpflichtung zum Thema Sicherheit. So haben im Rahmen einer Unfallpräventionswoche beispielsweise 600 Mitarbeiter an Schulungen teilgenommen, unter anderem zum Thema Ergonomie und Unfallprävention.

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Sogenannte Sicherheits-Paten identifizieren potenziell unsichere Situationen, welche umgehend erfasst und adressiert werden.
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Seitentausch im Werk Salzgitter

Seit rund zwei Jahren ist Inklusion in der Berufsausbildung des Werks Salzgitter gelebte Praxis: Im Rahmen des Projekts „Seitentausch“ verbringen körperlich oder geistig behinderte Auszubildende der Lebenshilfe Braunschweig vier Wochen in der MAN Academy und arbeiten dort gleichberechtigt mit. Im Gegenzug unterstützen vier Auszubildende von MAN zwei Wochen lang den Werkstattbereich der Lebenshilfe. Dieser Perspektivenwechsel soll mögliche Vorurteile gegenüber vermeintlich leistungsschwächeren Menschen abbauen und die Toleranz stärken.

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Für diesen Ansatz wurde das Projekt mit dem IHK Sozialtransferpreis 2015 ausgezeichnet.

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CO₂-neutrales Werk in Pinetown

Eine riesige Photovoltaikanlage und über 300 Sonnentage jährlich machen Pinetown in Südafrika seit 2015 zum ersten CO₂-neutralen Produktionsstandort von MAN Truck & Bus. Die Anlage auf knapp 6 300 Quadratmetern Dachfläche ging Ende 2014 in Betrieb und erlaubt dem Werk seither eine eigenständige Stromversorgung auf Basis erneuerbarer Energien sowie die Einspeisung von überschüssiger Energie ins lokale Stromnetz. Das Projekt ist für ganz Afrika einzigartig.

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Neuer Sicherheitsrekord in Resende

Im November 2015 konnte der Standort in Resende, Brasilien, einen Meilenstein im Bereich Sicherheit feiern: Zwei Millionen Arbeitsstunden ohne unfallbedingte Ausfalltage.

Erreicht haben wir das durch den Einsatz unserer Mitarbeiter und einer starken Verpflichtung zum Thema Sicherheit. So haben im Rahmen einer Unfallpräventionswoche beispielsweise 600 Mitarbeiter an Schulungen teilgenommen, unter anderem zum Thema Ergonomie und Unfallprävention.

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Sogenannte Sicherheits-Paten identifizieren potenziell unsichere Situationen, welche umgehend erfasst und adressiert werden.
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